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Ekros Bibelstunde Nr. 51


Die Züchtigung als Zeichen väterlicher Liebe

Ihr habt im Kampf gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut Widerstand geleistet und ihr habt die Mahnung vergessen, die euch als Söhne anredet: Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des Herrn, / verzage nicht, wenn er dich zurechtweist. Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; / er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat.

- Die Bibel, Einheitsübersetzung, Hebräer, Kapitel 12, Vers 4 – 6


Spielt Euch das Leben also übel mit, so ist dies nur ein Zeichen von Gottes Liebe für Euch. Wenn das Leben aber gut zu Euch ist und Ihr niemals anständige Prügel von Gott bezogen habt, so kann er Euch offensichtlich nicht besonders gut leiden. Züchtigung als Zeichen seiner grenzenlosen Liebe.


Würdet ihr nicht gezüchtigt, wie es doch bisher allen ergangen ist, dann wäret ihr nicht wirklich seine Kinder, ihr wäret nicht seine Söhne. Ferner: An unseren leiblichen Vätern hatten wir harte Erzieher und wir achteten sie. Sollen wir uns dann nicht erst recht dem Vater der Geister unterwerfen und so das Leben haben? Jene haben uns für kurze Zeit nach ihrem Gutdünken in Zucht genommen; er aber tut es zu unserem Besten, damit wir Anteil an seiner Heiligkeit gewinnen. Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick nicht Freude zu bringen, sondern Schmerz; später aber schenkt sie denen, die durch diese Schule gegangen sind, als Frucht den Frieden und die Gerechtigkeit.

- Die Bibel, Einheitsübersetzung, Hebräer, Kapitel 12, Vers 8 – 11


Durch seine ständigen Züchtigungen, durch die andauernden Schläge die uns das Leben beschert, erlangen wir also Anteil an seiner Heiligkeit. Jede Qual und jeder Schmerz schenkt uns die Frucht des Friedens und der Gerechtigkeit. Gott muss mich wahrhaft lieben.


Und die Moral von der Geschicht,
auf Gottes Liebe bin ich nicht erpicht.


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10.2.08 19:47
 
Letzte Einträge: 80s (02.10.2010), 80s (06.11.2010), 80s Party - Samstag, 05.02.2011



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