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Ekros Bibelstunde Nr. 44


Entzweiungen um Jesu willen

Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter.


- Lutherbibel 1984, Matthäus, Kapitel 10, Vers 34-35


Jesus ist also nicht zu uns gekommen um uns Frieden zu bringen, sondern Zwist und Kampf. Er will Familien entzweien und Unfrieden stiften. Er kommt eben nach seinem Vater, zumindest wenn man davon ausgehen kann, dass Jesus tatsächlich der Sohn des Zorngottes ist.

Leider geht aus dieser Bibelstelle nicht im Geringsten hervor, warum Jesus solchen Unfrieden in den Familien stiften will. Aber es muss wohl persönlich um ihn gehen, denn letztlich geht es in dem Kapitel um „Entzweiungen um Jesu willen“.


Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.

- Lutherbibel 1984, Matthäus, Kapitel 10, Vers 37


Gut, dann wird es natürlich langsam klar. Jesus kommt tatsächlich nach dem Gott des Zorns, sein Vater wäre sich stolz auf ihn. Er ist genauso eifersüchtig wie sein alter Herr. Er will die Liebe der Menschen für sich, für sich allein.

Jeder der seine Eltern oder seine eigenen Kinder mehr liebt als ihn, ist seiner nicht wert. Jesus benimmt sich tatsächlich wie sein Vater, sprich wie ein zänkisches kleines Kind, das alles für sich haben will. Ich will, ich will, ich will. Und wehe Jemand liebt einen Anderen mehr als mich.

Das ist natürlich auch der Grund für die Entzweiung, erst einen Keil zwischen die Familien treiben, damit man dann leichtes Spiel mit den Streithähnen hat und sich in ihrer Liebe sonnen kann. Wie kann man nur so krankhaft Liebesbedürftig sein. Wie der Vater so der Sohn.


Und die Moral von der Geschicht,
Jesus ist ein Egoist.


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27.10.07 19:48
 
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